Zur Anfrage

Wir sanieren schwach gebundenen Asbest
mit emissionsfreien Verfahren BT40 - BT43 - BT44

Die Werner System-Demontage GmbH bietet ihren Kunden auch die Sanierung schwach gebundenen Asbests bei geringer Exposition mittels emissionsarmer Verfahren gemäß Nr. 2.9. TRGS 519. Hierzu zählen:

  • BT 40 - Das Entfernen asbesthaltiger ausgehärteter Kleber und zähplastischer Materialien auf festen mineralischen Untergründen wie Estrich und Beton.
  • BT 43 - Das Entfernen asbesthaltiger Wandbekleidungen wie Putze und Spachtelmassen von festen mineralischen Untergründen wie Wänden und Fensterlaibungen.
  • BT 44 - Das Entfernen asbesthaltiger Deckenbekleidungen wie Putze und Spachtelmassen von festen mineralischen Untergründen.

Hierfür setzt das Werner-Team die nach BGI 664 – DGUV 201-012 zertifizierte ASUP-ENVIRO-Fräsverfahren (BT40, BT43 und BT44) ein.

Fragen und Antworten zum Thema Sanierung von schwach gebundenem Asbest

Wie saniert man asbesthaltige Putze und Kleber?

Wir von der Werner System-Demontage GmbH sanieren asbesthaltige Putze und Kleber nach dem nach BGI 664 – DGUV 201-012 anerkannten, emissionsarme ASUP-ENVIRO-Fräsverfahren (BT40, BT43 und BT44). Hierbei wird eine hoch leistungsfähige Maschinentechnik mit kontrollierter und gefilterter Luftabsaugung von umfangreich geschultem Personal eingesetzt. Auf den Aufbau eines sogenannten Schwarzbereichs mit Vierkammerschleuse, Unterdruckhaltegeräten und Folienschutzwänden kann dabei verzichtet werden. Das ASUP-ENVIRO-Verfahren ist sicher, vor allem aber schneller und kostengünstiger.

Wie definiert an schwach gebundene Asbestprodukte?

Zu den schwach gebundenen Asbestprodukten gehören qua Definition neben Asbestpappen und Asbestleichtbauplatten alle Spritzasbeste aber auch Kleber und Ausgleichsmassen, die bis zu Beginn der 80er Jahre für Bodenbeläge genutzt wurden. Die Produkte haben eine Rohdichte von unter 1.000 km/m². Und der hohe Gewichtsanteil Asbest bedingt, dass die einzelnen Fasern nur schwach gebunden sind, Man erkennt die Produkte an ihrer weichen Oberfläche, an deren Bruch- und Schnittkanten deutlich abstehende Faserbüschel abstehen.

Wie erkennt man asbesthaltige Kleber, Putze und Spachtelmassen?

In der Bautechnik wurden asbesthaltige Kleber und Putze bis 1982 eingesetzt, danach wurden sie verboten. Dennoch findet man sie heute noch in Gebäuden, die davor errichtet wurden. Erkennbar sind asbesthaltige Putze und Kleber am einfachsten durch einen hohen Faseranteil.

Warum wurden asbesthaltige Putze und Kleber genutzt?

Mit den asbesthaltigen Putzen wurden Wände, Decken und Lüftungsrohre aber auch Bauteile aus Stahl, Stahlbeton, Aluminium und Holz vor 1980 bespritzt, um den Schallschutz, den Brandschutz, die Isolierung gegen Kälte oder den Feuchtigkeitsausgleich zu verbessern. Kleber und Ausgleichsmassen mit Asbest wurden in der Regel beim Verlegen von hoch belastbaren Fußbodenbelägen aus ebenfalls asbesthaltigen Materialien genutzt. Sie wurden erst 1982 verboten.

Wo finden sich heute noch asbesthaltige Putze und Beschichtungen?

Wand- und Deckenputze Spritzasbest finden sich noch heute in vielen öffentlichen Gebäuden. Büros und Werkhallen. Vor Sanierungen oder Abbrucharbeiten müssen diese Asbestputze fachgerecht entfernt werden. Sie finden sich an Wänden und Decken großer Räume wie Kirchen, Aulen, Sporthallen, Hallenbäder, Musikräume, Konzertsäle und Theater aber auch in Garagen und Durchfahrten unter beheizten Räumen, in Dachräumen, Zwischendecken, an Außenfassaden, an Installationskernen, Kabelkanälen und Technikschächten aber auch in vielen Kellern.

Wo finden sich heute noch asbesthaltige Kleber?

Die Herstellung und Verwendung asbesthaltiger Bodenbeläge wurden erst drei Jahre später – 1982 – in Deutschland verboten. Bis dahin wurden sie aufgrund ihrer Unempfindlichkeit und Langlebigkeit häufig genutzt sowohl im privaten, im gewerblichen wie auch im kommunalen Wohnungsbau. Zu finden sind solche Cushion Vinyl oder Floor-Flex-Platten, Asphalt-Tiles, Linoleum-Böden oder Stragula (meist einfarbig grün oder rot) auch in vielen öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Theater oder Rathäusern. Oft wurden sie später – weil in der Regel fest mit den Betonböden und Estrichen darunter verklebt – unter neueren Bodenbelägen verborgen. Nahezu alle asbesthaltigen Bodenbeläge wurden auch mit asbesthaltigen Klebern und Ausgleichsmassen verarbeitet.

Wann muss man asbesthaltige Putze und Kleber entfernen lassen?

Sobald von den Materialien Gefährdungen ausgehen, d.h. Oberflächen wie Putze an Wänden und Decken bröckeln oder beschädigt sind. Oder wenn die Bodenbeläge ausgetauscht werden sollen. Und natürlich vor die Wände, Decken und Böden betreffende Instandhaltungsarbeiten, vor einer Sanierung oder vor dem Abbruch solcherart asbestbelasteter Gebäude.

Angebotsanforderung

Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten und eine kurze technische Beschreibung. Anhand dieser Daten erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
Sollten die Informationen nicht ausreichen, werden wir uns kurzfristig bei Ihnen melden.

Jetzt Termin vereinbaren unter +49 2588 91999-0

* Pflichtfelder
Diese Website ist durch Google reCAPTCHA geschützt:
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
 

Nehmen Sie jetzt über unser Formular Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

* Pflichtfelder
Diese Website ist durch Google reCAPTCHA geschützt:
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen

So funktioniert der Rückruf: Sie hinterlassen Ihre Kontaktdaten und wir rufen Sie zu dem von Ihnen gewählten Zeitpunkt zurück.

Wann sollen wir zurückrufen?

Uhrzeit von

Uhrzeit bis

* Pflichtfelder
Diese Website ist durch Google reCAPTCHA geschützt:
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen

Unser Anspruch ist höchste Qualität. Und damit das so bleibt, freuen wir uns über jede konstruktive Kritik. Aber natürlich hören wir auch gerne, dass Sie mit uns zufrieden waren.

* Pflichtfelder
Diese Website ist durch Google reCAPTCHA geschützt:
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen

Laden Sie hier unsere digitale Visitenkarte herunter und fügen Sie uns einfach Ihrem Adressbuch hinzu.

Bild anklicken und downloaden.

Zum Einlesen unseres QR-Codes benötigen Sie ein Smartphone oder Tablet mit Kamera sowie eine Codelese-App.

QR-Code einfach einscannen und unsere Daten abspeichern.